Mit unserem Projekt "Mit lebenden Büchern im Dialog" stehen wir für die Bekämpfung von Vorurteilen, Isolation und Ressentiments. Dieses konkrete Format fordert auf, sich in Form eines Dialoges ein eigenes Bild des Gegenübers zu machen. Bestehenden Vorurteile sollen so thematisiert und die Möglichkeit gegeben werden, sich persönlich zu informieren. 

Wie in einer üblichen Bibliothek, leihen sich Leser Bücher aus. In diesem Fall sind die Bücher echte Menschen, die sich für 30-45 Minuten für ein vertrauliches Gespräch zu ihren eigenen Biographien zur Verfügung stellen. 

 

Unter dem Motto "Resilienz und Migration" fand dieses Projekt bis heute in Wiesbaden am 07.03.2020 und am 17.11.2021 statt. Wir laden Sie ein, sich unsere Pressestimmen und die dazugehörigen Bilder oder den Film anzuschauen!
Die nächsten Termine für 2022 (Viele Gesichter der Frauenbewegung in Wiesbaden) und 2023 sind gerade in Vorbereitung.
Interesse, mitzumachen, kann hier gerne bekundet werden. Möchten Sie von uns informiert werden, sobald die neuen Termine feststehen, so kontaktieren Sie uns bitte hier.  

Der ursprung

Lebende Bücher“ („Living Library“) wurden von der dänischen Nichtregierungs-organisation „Stop the Violence“ erstmals im Jahr 2000 auf dem bekannten Musikfestival in Roskilde organisiert.

 

Das Wiesbadener Pilotprojekt wurde durch die ehrenamtliche Gruppe DIANA initiiert. wif e.V. – Begegnung & Beratung unterstützt und begleitet das Engagement von DIANA.

 

Die Aktion „Lebende Bücher“ wird durch das Kulturamt Wiesbaden, die kommunalen Frauenbeauftragte der Landeshauptstadt Wiesbaden und das KOMZ- frauenkommunikationszentrum Wiesbaden e.V. finanziell gefördert.

 

Die Unternehmen: Designagentur 99°¸ Roger Richter Photography und die Druckerei Zeidler beteiligten sich mit Spenden ebenfalls an dem Projekt.